Draußen sein. Anpacken. Wachsen lassen.
Mein Platz
ist auch im Grünen.
Im Garten meiner Schwiegereltern helfe ich mit – beim Hecken schneiden, beim Tomatenanbau und bei allem, was rund ums Grün anfällt. Aus dieser Freude am praktischen Arbeiten ist der Wunsch entstanden, als Quereinsteiger beruflich im Gartenbau Fuß zu fassen.
01 / Anpacken & pflegen
Ein Garten hält
die Hände auf Trab.
Wenn die Hecke wieder einen Schnitt braucht, packe ich mit an. Mir gefällt, dass man dabei direkt sieht, was man geschafft hat: Aus wildem Wachstum wird Stück für Stück wieder eine gepflegte Form.
Auch das Zusammenräumen gehört dazu. Am Ende stehen für mich nicht nur volle Arme mit Schnittgut, sondern auch die Freude über ein sichtbares Ergebnis.



02 / Begleiten & wachsen lassen
Vom kleinen Trieb
zur reifen Tomate.
Beim Anbau der Tomaten im Gewächshaus helfe ich ebenfalls mit. Es macht mir Freude, die Pflanzen in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie aus Blüten nach und nach Früchte werden.
Gerade hier schätze ich die Mischung aus regelmäßigem Anpacken, genauem Hinsehen und Geduld. Wachstum lässt sich eben nicht erzwingen – aber mit Pflege unterstützen.
03 / Eine eigene Idee umsetzen
Aus einer Gartenecke
wird ein Lieblingsplatz.
Diese Sitzecke habe ich selbst gebaut. Wo zunächst nur eine vorbereitete Fläche war, ist ein gepflasterter Platz mit Sitzgelegenheiten und Grün drumherum entstanden. Ein eigenes Projekt, auf das ich stolz bin – und ein schöner Ort, um nach der Arbeit im Garten kurz durchzuatmen.


04 / Ein Garten voller Leben
Tekki & Tekki.
Doppelt gut getarnt.
Zu unserem Garten gehören auch zwei Schildkröten. Beide heißen Tekki, weil sie sich äußerlich so ähnlich sehen, dass wir sie nicht auseinanderhalten können. Auf dem Foto ist also ganz sicher: Tekki.
Für die beiden gibt es auch einen Teich, der ab und zu Pflege braucht. Das gehört für mich zum Garten dazu: nicht nur die Pflanzen im Blick zu haben, sondern auch die Tiere, die dort zu Hause sind.

05 / Neugier bis ins kleinste Detail
Von der Photosynthese
zur Gartenschere.
Im Studium habe ich in mehreren Botanikfächern die Welt der Pflanzen von einer anderen Seite kennengelernt: verschiedene Samenarten, Photosynthese und pflanzliche Vorgänge bis auf die molekulare Ebene.
Botanik war damals nicht mein Schwerpunkt. Trotzdem habe ich einiges mitgenommen und finde es spannend, dieses Wissen heute mit meinen Erfahrungen im Garten zu verbinden.
Ich bringe praktische Erfahrung aus dem Familiengarten, Neugier und die Bereitschaft mit, dazuzulernen. Jetzt möchte ich als Quereinsteiger, erfahrenen Gärtnern tatkräftig zur Seite stehen.