Ein Platz im Grünen. Mit eigenen Händen gebaut.

Ein kleines Haus.
Ein großes Herzensprojekt.

Seit zwei Jahren arbeite ich an unserem Tiny Haus. Aus einer Idee entsteht nach und nach ein Gartenhaus – ein Ort, an dem wir später Zeit im Grünen verbringen und zur Ruhe kommen können.

Ich sitze vor dem Holzrahmen unseres Tiny Hauses auf dem Anhänger
Schon ein Haus im Kopf. Und immer mehr davon vor Augen.

01 / Unsere Idee für den Garten

Unkompliziert.
Gemütlich. Unseres.

Meine Partnerin und ich mögen es unkompliziert. Für unsere Auszeiten im Garten wünschen wir uns einen Ort, der zu uns passt: überschaubar, gemütlich und mit Raum für die Dinge, die uns Freude machen.

Genau diese Vorstellung steckt in unserem Tiny Haus. Es soll später als gemütliches Gartenhaus dienen – mit Platz zum Entspannen und für gemeinsame Stunden im Grünen. Und weil so viel eigene Arbeit darin steckt, wird es schon während des Bauens immer mehr zu unserem ganz persönlichen Ort.

Das offene Holzständerwerk des Tiny Hauses auf dem Anhänger
Ein Haus wird geboren


In der Mitte habe ich einen Doppelbalken genommen, (erkenntlich an der kleinen Lücke) für bessere Stabilität der Konstruktion

Die Treppe ermöglicht zusätzlichen Stauraum, und zeigt wie mehrere Funktionen auf kleiner Fläche zusammenfinden

Arbeiten auf der Leiter an der Außenhülle des Tiny Hauses, davor vorbereitete Holzlatten
Die Außenhülle des Tiny Hauses mit abgeklebter Fassadenbahn und eingebauten Fenstern auf dem Anhänger

02 / Aus Ideen werden Wände

Stück für Stück
nimmt es Gestalt an.

Was mit einem offenen Holzgerüst angefangen hat, wird immer mehr zu einem richtigen Haus. Wände kommen dazu, Fenster finden ihren Platz und aus einzelnen Arbeitsschritten entsteht ein Ganzes.

Das ist für mich das Schönste am Bauen: Am Ende eines Tages zu sehen, was die eigenen Hände geschafft haben. Manchmal ist es nur ein kleines Detail – aber jedes davon bringt uns ein Stück weiter.

Das Tiny Haus mit geschlossenen Holzwänden, eingebauten Fenstern und eingezeichneten Maßen
Die Idee bekommt Wände. Und der Fortschritt wird sichtbar.
Arbeiten auf der Leiter an der Außenhülle des Tiny Hauses, davor vorbereitete Holzlatten
Die Skizze dient als visueller Leitfaden
Mit Schutzvisier und Daumen hoch neben der Kappsäge bei den Holzarbeiten
Selber machen gehört dazu. Die Freude daran auch.

03 / Mit den eigenen Händen

Sägespäne gehören
zum Plan.

Seit zwei Jahren begleitet mich dieses Projekt. Messen, sägen, anpassen, weitermachen – beim Bauen gibt es immer etwas zu tun und immer wieder etwas dazuzulernen.

Natürlich braucht so ein Haus Geduld. Aber gerade das Anpacken macht mir Freude. Und zwischendurch darf man auch einfach mal zufrieden dasitzen und denken: Das haben wir schon geschafft.

Noch nicht fertig.
Aber es wird.

Unser Tiny Haus ist noch nicht fertig, aber es geht gut voran. Es gibt noch einiges zu tun, bis wir unser Gartenhaus nutzen können. Umso schöner ist es, zu sehen, wie die Dinge langsam Gestalt annehmen.

Jede fertige Ecke macht die Vorfreude ein bisschen größer. Wir freuen uns auf entspannte Stunden im Garten – und ich freue mich schon jetzt über jeden Schritt auf dem Weg dorthin.

Unser Gartenhaus wächst.
Und die Freude wächst mit.

Arbeiten auf der Leiter an der Außenhülle des Tiny Hauses, davor vorbereitete Holzlatten
Die Außenhülle des Tiny Hauses mit abgeklebter Fassadenbahn und eingebauten Fenstern auf dem Anhänger
Weiterbauen, dazulernen und sich auf die erste Auszeit im Garten freuen.